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Kasachstans kritische Rohstoffe erforschen

Neue Roadshow-Termine des German Mining & Resources Network
Astana Kasachstan bei Nacht

Kasachstan – hier die Hauptstadt Astana – ist ein wertvoller Rohstoff-Partner

© Kyrylo Neiezhmakov / iStock / Getty Images Plus

Kasachstan produziert 19 der 34 von der Europäischen Union aufgelisteten kritischen Rohstoffe. 19 gute Gründe für deutsche Unternehmen, sich mit dem "Juwel Zentralasiens" zu beschäftigen. Ein Webinar am 20. Februar informiert über Potenziale und Partner vor Ort.

Das German Mining & Resources Network, in dem die Deutsche Industrie- und Handelskammer eng mit der Deutschen Rohstoffagentur und Germany Trade and Invest zusammenarbeitet, setzt seine "digitale Roadshow" fort. Seit Oktober 2024 stellt es neue Beschaffungsoptionen für wichtige und knappe Ressourcen vor. 

Die nächste Station ist ein Webinar zu dem immensen Potenzial Kasachstans am 20. Februar ab 8:30 Uhr. Die Bergbauindustrie des rohstoffreichen Landes leistet mit einem Anteil von rund 17 Prozent am Bruttoinlandsprodukt einen wichtigen Beitrag zur dortigen Wirtschaft. 

EU-Partner mit Perspektive

Im Jahr 2022 initiierten Kasachstan und die EU eine Partnerschaft für kritische Rohstoffe, um die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten für Rohstoffe, Batterien und erneuerbaren Wasserstoff zu verbessern. Derzeit beliefern kasachische Hersteller den europäischen Markt mit Metall- und Chemieprodukten, darunter Beryllium, Tantal, Titan, Phosphor und Ammoniummetavanadat. Das Land könnte aber auch eine wichtige Quelle für Lithium, Kobalt, Nickel und weitere Seltenerdmetalle werden.

Als größte Volkswirtschaft in Zentralasien ist Kasachstan der wichtigste Handelspartner Deutschlands in der Region, und beide Länder sind an einer Vertiefung ihrer strategischen Beziehungen interessiert.

Wer sich per Microsoft Teams über die Potenziale informieren möchte, kann sich bis zum 19. Februar zu dem kostenlosen Webinar anmelden. Die Veranstaltungssprache ist Englisch. Alle Infos gibt es unter https://event.dihk.de.

Nächster Besuch führt nach Brasilien

Der nächste Roadshow-Termin steht ebenfalls schon fest: Am 26. März befasst sich das German Mining & Resources Network ab 13 Uhr mit den Chancen, die Brasilien deutschen Unternehmen als Rohstoffpartner bietet. 

Kontakt

Dr. Gabriele Rose International Economic Relations, Special Representative Asia-Pacific, Initiative International Resources & Sustainability

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Philipp Flore_quer
Phillip Flore Referatsleiter Lieferkettendiversifizierung

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Porträtbild Julia Fellinger, Pressesprecherin
Julia Fellinger Pressesprecherin