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"Es muss sich lohnen, in diesem Land ein Unternehmen zu führen"

Verbände veröffentlichen Erklärung zu den Koalitionsverhandlungen
Drei Männer und eine Frau vor großem Presseaufgebot an Mikrfonen

Müssen die Weichen für mehr Wachstum und Beschäftigung stellen: die Verhandlungspartner Markus Söder, Friedrich Merz, Lars Klingbeil und Saskia Esken (v.l.)

© Sean Gallup / Getty Images News

Deutschland steckt in einer schweren wirtschaftlichen Krise, aus der nur tiefgreifende Reformen führen können. Die Zwischenergebnisse des von Union und SPD derzeit verhandelten Koalitionsvertrages sind dafür nach Einschätzung der Wirtschaft unzureichend.

In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) zusammen mit weiteren insgesamt 100 Wirtschaftsverbänden "deutlich mehr Ambition" von den künftigen Koalitionspartnern.

Das betreffe insbesondere die Bereiche Steuern, soziale Sicherungssysteme, Bürokratie und Energiepreise. Nur wirtschaftliches Wachstum sichere Arbeitsplätze und den sozialen Zusammenhalt, warnen die Verbände. Wenn die künftige Bundesregierung es nicht schnell und konsequent ermögliche, dass sich Unternehmertum hierzulande lohne, "wird sich der wirtschaftliche Abschwung in den kommenden Jahren nicht mehr aufhalten lassen". 

Hier gibt es die Erklärung der Verbände im Wortlaut

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Manns steht vor Wand.
Philipp Amselberg Büro des Präsidenten

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Dominik Ohlig Pressesprecher – Chef vom Dienst